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LASIK
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... ist die häufigste OP der westlichen Welt 
Die klassische LASIK Behandlung wird weltweit seit mehr als 12 Jahren zur Korrektur von Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Stabsichtigkeit erfolgreich angewendet. Seitdem wurden mehr als 30 Millionen Menschen behandelt.

... ist sicher und seit Jahren wissenschaftlich anerkannt
Die LASIK ist eine Kombination aus einer Schnitttechnik, der „Keratomileusis“ von der wir
seit über 40 Jahren wissen, dass das Hornhautscheibchen normalerweise problemlos wieder anwächst, und einer Excimer-Laser Behandlung. Seit den 80er Jahren belegen kontrollierte Studien, dass eine Modellierung der Hornhaut mit dem Excimer-Laser präzise möglich ist. Und wie das Auge auf Verletzungen reagiert, wissen wir seit mehr als 100 Jahren: es heilt innerhalb von 6 Monaten.


Die Laser in Situ Keratomileusis ist ein brillantes Verfahren zur Korrektur von ca.

  • Kurzsichtigkeit bis -10 dpt
  • Weitsichtigkeit bis 4 dpt
  • Astigmatismus bis 3 dpt

dessen Eigenschaften sind

  • kurze Operationszeit
  • schmerzfreier Eingriff
  • schnelle Rehabilitation
  • hohe Präzision



Die LASIK Methode ist eine Kombination einer operativen Schnitttechnik mit der einer
Excimer-Laser-Behandlung. Im Gegensatz zur PRK, wird bei der LASIK die Krümmung
der Hornhaut nicht an der Oberfläche sondern in der Tiefe der Hornhautsubstanz korrigiert.

Wie die OP verläuft, welche Untersuchungen vorher und nachher gemacht werden und
was von Ihrer Seite aus zu beachten ist, haben können Sie ausführlich im Bereich
Operationsablauf nach lesen.



Bei der LASIK bleibt die äußerst schmerzempfindliche Oberfläche der Hornhaut im Zen-
trum unverletzt. Deshalb verspüren Sie keine Schmerzen und die bei der PRK in seltenen
Fällen auftretende Narbenbildung wird verhindert. Außerdem sind die Ergebnisse stabiler
und eventuell notwendige Nachbehandlungen recht einfach und komplikationsarm.



Ganz einfach: Statt eines Anzuges von der Stange gibt es einen Maßgeschneiderten.

Die aberroskopiegeführte oder wellenfrontgesteuerte LASIK unterscheidet sich nur durch
andere Berechnungen von der herkömmlichen LASIK. Die Operationstechnik selbst ist
die Gleiche. Statt nur eines Wertes, z.B- -2 dpt, ermittelt und berechnet das Aberrometer
einzelne Werte in mehr als 150 verschiedenen Punkten. Diese präzisen Messungen erlauben es uns, die gesamte Behandlungsfläche in einer optimalen Form neu zu formen.

Der wesentliche Vorteil ist dabei nicht, das in diesem Zusammenhang häufig erwähnte
Eagle Eye (absolute Sehschärfe), sondern das eindeutig bessere Sehvermögen bei Nacht.
Das Risiko von Halos (Blendempfindlichkeit) kann selbst bei hohen Fehlsichtigkeiten drastisch reduziert werden.

 
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